BrotBackKunst - Philosophie

 

 

 

 

 

 

Was meine Brotbackkurse ausmacht

 

 

 

 

Mein wichtigstes Anliegen ist es, Euch wirklich gutes Brot näherzubringen und zu vermitteln wie jeder von Euch dieses bei sich Zuhause selber herstellen kann. Mit traditionell-handwerklichen

Herstellungsweisen und natürlichen, wenigen und ausgesuchten Zutaten zum
"Brot wie zu Omas Zeiten".

 

Mein Konzept für die Backseminare lautet:
Vormachen & Erklären - Selbermachen & Üben - tiefgehende fachliche Hintergründe begreifend und anschaulich erläutern

 

Hierbei sind mir  Natürlichkeit und Ursprünglichkeit ein besonderes Anliegen. Die Zutaten sind im weit überwiegenden Maße  ökologisch und grundsätzlich gentechnisch nicht verändert.
Der Strom für die Backschule stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energien.

 

In meinen Kursen soll jeder sein eigenes Brot backen (oder auch mehrere).

Ein Brot mit hohem Genußwert und guter Frischhaltung!

Angereichert mit einer Prise Know-How.

 

Ein besonderes Anliegen ist es mir, Euch das „Wieso, Weshalb und Warum“ näherzubringen. Also, ein gewisses fachliches Wissen zu vermitteln. Dies geschieht durch selber anfassen, also im wahrsten Sinne des Wortes durch begreifen, sowie anschaulicher Vermittlung. Dabei wird der überwiegende Teil während des praktischen Tuns vermittelt. Alle meine Kurse sind Praxis-Kurse.

 

Fragen zu stellen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

Bitte scheut Euch nicht für Euch Unklares zu fragen. Die Brotbackkurse sind für Euch da und damit Ihr am Ende sagen könnt
„Dieser Kurs hat mich weitergebracht und bereichert“.

 

Die Zugabemengen von Backhefe halte ich bewußt gering. Nicht weil Hefe grundsätzlich "schlecht" ist, sondern um den Teigen mehr Zeit zum Reifen geben zu können. Zeit, in der die Mehlbestandteile gut verquellen und aufgeschlossen werden können, um sie bekömmlicher werden zu lassen und in der sie eine Vielzahl an Geschmackskomponenten bilden können.

 

Aus diesem Grunde kommen grundsätzlich verschiedenste Vorstufen, wie Vor- und Sauerteige, Quell-, Brüh- und Kochstücke sowie Autolyseteige zum Einsatz.

 

Neben Geschmack und Aroma wird hierdurch auch die Frischhaltung (Saftigkeit) der Brote verbessert sowie die Krumeneigenschaften. Es werden elastischere Brotkrumen erbacken, die sich letzlich besser kauen, schneiden und bestreichen lassen.

 

Bewußt verzichte ich auf Zutaten wie Emulgatoren, Verdickungsmittel, technische Enzyme, Aromen, Säureregulatoren, usw..
Anhand der Rezeptur kann jeder sehen, was in sein Brot hinein kommt.

 

Meine eingesetzten Mehle sind frei von Mehlbehandlungsmitteln, wie synthetisch hergestellte Ascorbinsäure oder den Aminosäuren Cystein und Cystin.
Die meisten Mühlen setzen diese Mittel ein, um den Rohstoff "Mehl" backtechnisch zu verändern. Bei Brot und Brötchen soll meist eine stärkere Lockerung erzielt werden. Eine Deklaration dieser Stoffe ist nicht erforderlich. In den meisten "Supermarkt-Mehlen " sind diese Mehlbehandlungsmittel meiner Erfahrung nach enthalten (auch wenn dies nicht auf der Mehltüte steht).
Dehalb beziehe ich meine Mehle und Getreideprodukte nur von ausgesuchten Mühlen und Landwirten. Meine Bezugsquellen teile ich Euch gern in den Kursen mit.

 

Ich bemühe mich um eine angenehme und lockere Atmosphäre. Fördert sie doch den Austausch untereinander und macht das Leben angenehmer.
 

Zu erreichen bin ich über meinen Blog oder über meine Kontaktdaten.

 

zur Kurs-Übersicht

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© 2019 André Hilbrunner | Fotos und Gestaltung - Antje Breden