BrotBackKunst - Philosophie

 

 

 

 

 

 

Was meine Brotbackkurse ausmacht

 

 

 

 

Mein wichtigstes Anliegen ist es, Euch wirklich gutes Brot näherzubringen und zu vermitteln wie jeder von Euch dieses bei sich Zuhause selber herstellen kann. Nicht von ungefähr lautet mein Motto "Brot wie zu Omas Zeiten".

 

Dabei kommt es mir besonders darauf an, Euch nicht nur in die Lage zu versetzen technisch Euer eigenes Brot zu backen, sondern auch darauf selbst kreativ werden zu können um eigene Ideen für Brote in die Tat umzusetzen, die ganz nach Eurem Geschmack sind.

Und schließlich steht die Freude am Brotbacken ganz oben.

 

Hierfür ist es mir ein besonderes Anliegen Euch das „Wieso, Weshalb und Warum“ näherzubringen. Also, ein gewisses theoretisches Wissen zu vermitteln. Dies wird nicht wie im klassischen Schulunterricht erfolgen, der Lehrer vorne an der Tafel, die SchülerInnen in Reih´und Glied auf ihren Plätzen. Vielmehr wird der weitaus überwiegende Teil während des praktischen Tuns vermittelt.

 

Fragen zu stellen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht!

Bitte scheut Euch nicht für Euch Unklares zu fragen. Die Brotbackkurse sind für Euch da und damit Ihr am Ende sagen könnt „Dieser Kurs hat mich weitergebracht und bereichert“.

Mir geben Eure Fragen die Möglichkeit, jeden bei dem Wissensstand abzuholen, an dem er/sie sich gerade befindet.

 

Wie bereits erwähnt, nimmt das praktische Tun die meiste Zeit ein. Schließlich sollt ihr nicht nur wissen warum man etwas macht, sondern auch wie! Und dies geschieht am Besten durch praktisches Tun und Ausprobieren. Dabei dürfen auch gern Fehler gemacht werden. Denn zum Üben und Lernen kommen wir zusammen.

Alle meine Kurse sind Praxis-Kurse.

 

So viel Wert ich auch darauf lege Euch das Brotbacken zu zeigen und Zusammenhänge näher zu bringen, sollen meine Kurse, trotz allem, nicht überladen sein. Ich möchte, dass niemand in einem Zuviel des Tuns den Überblick verliert!

Von daher achte ich darauf, dass die Workshops genügend Raum zum Innehalten, sich orientieren und Fragen stellen haben.

 

Die Zugabemengen von Backhefe halte ich bewußt gering. Nicht um Hefe grundsätzlich "schlecht" ist, sondern um den Teigen mehr Zeit zum Reifen geben zu können. Zeit, in der die Mehlbestandteile gut verquellen und aufgeschlossen werden können um sie bekömmlicher werden zu lassen und in der sie eine Vielzahl an Geschmackskomponenten bilden zu können.

 

Aus diesem Grunde arbeite ich grundsätzlich mit verschiedensten Vorstufen, wie Vor- und Sauerteige, Quell-, Brüh- und Kochstücken sowie Autolyseteigen.

 

Bewußt verzichte ich auf Zutaten wie Emulgatoren, Verdickungsmittel, technische Enzyme, Aromen, Säureregulatoren, usw. Anhand der Rezeptur kann jeder sehen, was in sein Brot hinein kommt.

 

Auf eines verzichte ich aber keinesfalls: Auf gentechnikfreie Zutaten. Natürlichkeit und Ursprünglichkeit sind mir sehr wichtig.

 

Desweiteren achte ich darauf, dass die Zutaten grundsätzlich möglichst einfach zu bekommen sind, d.h., dass sie zumeist im Supermarkt oder sonstigem Lebensmittelhandel beziehbar sind.

 

Am Ende eines Kurses soll jeder sein eigenes gutes Brot gebacken haben (oder auch mehrere).

Ein Brot mit hohem Genußwert und guter Frischhaltung!

Angereichert mit einer Prise Know-How.

 

Eine angenehme und lockere Atmosphäre finde ich nicht nur für mich persönlich wichtig, sondern auch für die Gruppe. Meiner Erfahrung nach stellen auch ansonsten zurückhaltendere Menschen in einem Rahmen, in dem sie sich wohlfühlen eher und mehr Fragen, als in einem „starren Korsett“.

Darüber hinaus bringen sich alle Beteiligten offener und intensiver ein. Und davon profitiert wiederum die ganze Gruppe. Sehe ich den Austausch untereinander doch als einen weiteren zentralen Aspekt meiner Kurse an.

 

Auch über den Kurs hinaus stehe ich Euch gern mit Rat zur Verfügung. Zu erreichen bin ich über meinen Blog oder über meine Kontaktdaten.

 

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